Besonderheiten

CONFIGON ist generisch
CONFIGON arbeitet mit Satzaussagen
CONFIGON beherrscht Boole'sche Algebra
CONFIGON erfordert keine Bedienreihenfolge
CONFIGON-DB verfügt über einen grafischen Modelleditor
CONFIGON verwendet Konfigurationsdateien
CONFIGON bietet Verteilungsmechanismen


CONFIGON ist generisch

Die meisten Konfiguratoren arbeiten tabellenorientiert oder mit binären Bäumen. Bei dieser Technik müssen alle gültigen Kombinationen oder auch Ausprägungen vordefiniert werden. Ändert sich ein Kernelement, so muss oft die ganze Struktur überarbeitet werden.
CONFIGON hingegen arbeitet mit Regeln. Die Anwendung dieser Regeln führt automatisch zu allen erlaubten Ausprägungen unter Ausschluss der nicht erlaubten Kombinationen. Man muss nicht alle möglichen Varianten ausarbeiten, es reichen die Regeln. Insbesondere bei Änderungen ist der generische Ansatz wesentlich pflegeleichter.

CONFIGON arbeitet mit Satzaussagen

CONFIGON hingegen wird mit solchen Aussagen parametriert:
- Ein Fax-Controller benötigt 128 MByte mehr Speicher.
- Der Kopierer benötigt eine Ausgabeeinheit für 500 Blatt oder für 1000 Blatt.
- Ein LAN-Adapter zusammen mit 256 MByte Speicher schließt BlueTooth aus.

Dieses Aussagen bestehen aus einem Subjekt, einem Prädikat und einem oder mehreren Objekten. Und diese Technik kommt Menschen eher entgegen als riesige binäre Bäume oder Tabellen. Hierbei kann ein Objekt mit einem absoluten (= x) oder einem relativ (> y) Operatoren versehen werden.


CONFIGON beherrscht Boole'sche Algebra

Subjekte können als Bedingungen formuliert sein. Eine solche Bedingung wird in Boole'scher Algebra definiert:
   Bedingung1 = KomponenteA
   Bedingung2 = KomponenteA AND KomponenteB
   Bedingung3 = (KomponenteA OR KomponenteB) AND NOT KomponenteC

Eine Bedingung kann wiederum Subjekt einer Aussage sein.


CONFIGON erfordert keine Bedienreihenfolge

In jedem Zustand einer Konfiguration stehen alle Optionen offen, denn eine Auswahl wird einzig durch logische Aussagen definiert. 


CONFIGON Coordinator verfügt über einen grafischen Modelleditor

Das Datenbank-Tool CONFIGON-DB dient der Erstellung von Modellen auf Basis von Satzaussagen und Bedingungen. Dieses komfortable Werkzeug arbeitet mit einem grafischen Editor zur Erstellung der Satzaussagen. Dieses leicht zu bedienende Interface erübrigt Konfigurator-Spezialisten.

CONFIGON verwendet Konfigurationsdateien

Eine Konfiguration besteht aus der Konfigurationslogik selbst und den sprachabhängigen Texten. Diese Trennung von Logik und Texten erhöht die Datensicherheit erheblich, denn eine getestete Konfiguration kann nationalisiert und verteilt werden, ohne dass ein erneutes Testen der eigentlichen Konfiguration erforderlich wird. Alle Konfigurationsdateien liegen in Form von Textdateien vor, denn bei den vergleichsweise geringen Datenmengen können die Geschwindigkeitsvorteile einer Datenbank nicht genutzt werden. Im Übrigen werden auch keine typischen Datenbankmechanismen wie Indizes, Relationen oder Views genutzt.

CONFIGON bietet Verteilungsmechanismen

Vor einem Rollout kann eine Grundausstattung an Konfigurationsvorlagen in einer Installationsdatei (MSI-Datei) abgebildet werden. Das lokale Setup installiert dann alle erforderlichen Dateien, sodass der Client sofort einsatzfähig ist. Ein solches Setup kann beispielsweise für alle Anwender gleich sein, die eine spezifische Programmsprache nutzen oder in einem Land arbeiten. Doch im laufenden Betrieb wird es erforderlich sein, einzelne Vorlagen zu ergänzen oder zu ersetzen. Und hierfür steht ein leistungsfähiger Mechanismus zu Verfügung, der insbesondere die Verteilung der Daten erleichtert.

CONFIGON Software © 2007